Donnerstag, 10. August 2017

Donnerstag, 3. August 2017

Johannes Paul II: Mensch und Gemeinschaft

Gefunden in der Facebook-Gruppe "Konservative Revolution".
Zum vollen Text geht es HIER.




3. August: "Auffindung der Gebeine des Heiligen Stephanus"



1960 wurde unter dem Pontifikat von Johannes XXIII. ein für die Kirche sehr wichtiges Fest abgeschafft: Am 3. August wurde der wunderbaren Auffindung der sterblichen Überreste des heiligen Stephanus gedacht. Ein historisches und übernatürliches Ereignis von solcher Größe, daß des Protomärtyrers liturgisch sogar an zwei Festtagen gedacht wurde.“ Mit diesen Worten erinnert die Historikerin Cristina Siccardi an ein außergewöhnliches Ereignis in der Kirchengeschichte, das von ihre näher beleuchtet wird. [...]

So beginnt der Artikel auf katholisches.info über diesen inzwischen in Vergessenheit geratenen erweiterte Gedenktag des Erzmärtyrers Stephanus, der jedoch im Nahen Osten eine gewisse Lebendigkeit genießt, was man auch am dortigen durch die Salesianer im Zuge der Erforschung des Heilgen Landes erbauten Wallfahrtskirche in Beit Jimal nahe Jerusalem sehen kann.

Inzwischen sieht die Situation leider so aus, dass es dort immer wieder zu christenfeindlichen Vandalismus radikaler Siedler kam. Eine Sache, die auch den israelischen Politikern auf die Nerven geht. Eine Sache, die in Deutschland ebenfalls immer öfter zu beobachten ist, aber nicht weiter auf Beachtung stößt bzw. des öfteren auch Kircheninterne auf die Gedanken bringt, auf Kuschelkurs mit Leute zu gehen, die eine radikale Säkularisierung durchsetzen wollen indem man sich dabei selbst fleißig säkularisiert. Oder mit solchen, von denen man nicht einmal weiß, was sie so alles außerhalb des öffentlichen Rechtsraumes treiben. 

Und dabei das Licht, das gerade jetzt gebraucht wird, unter dem Schemel lassen.


[...] „Was in jenem Jahr 415 der Kirche geschehen ist, interessiert aber nicht mehr. Verschämt wird die übernatürliche Wirklichkeit in einem ungezähmten Drang, der Welt zu gefallen, versteckt. Mit dem Ziel, mit den Neopositivisten – den Verleumdern von Visionen, Erscheinungen und himmlischen Phänomen – mit den Liberalen, den Kommunisten, den Radikalen … kurz, allen ‚Fernen‘, wie Paul VI. sie bezeichnete (die vor Johannes XXIII. und dem Zweiten Vatikanischen Konzil von der Kirche noch ‚Feinde‘ genannt wurden), in einen Dialog zu treten, hat sich die Kirche sich selbst entfremdet und vergißt ihr immenses und mächtiges Erbe, ein Erbe des Guten, des Schönen und des Wahren, das universell für jeden bestimmt ist“, so Cristina Siccardi. [...]


Sancte Stephane, ora pro nobis!



Mittwoch, 2. August 2017

"New Generation Animators": George Méliès lässt grüßen!

Wer dachte, dass die neue Generation von Filmemachern den typischen "progressiven Weg" nach dem Motto "mehr Action, mehr 3D, mehr Computeranimation" weitergeht, dürfte sich wohl leicht täuschen. Vor allem wenn es solche Filmklassen betrifft, bei denen noch das alte Handwerk auf dem Stundenplan steht.



Man darf gespannt sein, wann der nächste George Méliès auch in die großen Kinos kommen wird. Denn auf einen weiteren Rotz wie den "Emoji Movie" (ernsthaft - den gibt es wirklich) haben viele Filmfreunde derzeit partout keine Lust...


Donnerstag, 27. Juli 2017

Deutsche Medien: Jepp, hier läuft wohl was ordentlich schief...

Heute endlich mit der neuesten Übersetzung fertig geworden (ratet mal, warum hier in der letzten Zeit die Postings so selten geworden sind). Und nach nach wenigen Stunden fällt auf Youtube der Satz, der das ganze Dilemma der deutschen Medienlandschaft zusammenfasst.




Erinnern wir uns: Identitäre Bewegung böse. Offene Grenzen gut, auch wenn man nicht merkt, was da so rüber kommt.
Und wenn du nicht parierst, wirst du auf Facebook gesperrt. Wie mein Chef eben. Letzteres ist für die meisten Medien und Politiker nicht wirklich interessant. Aber dafür wiederum für andere. Womit wir wieder am Beginn dieses Irrsinns stehen.

Nach drei Monaten Praktikum lernt man schon, wie Hardcore es in solchen Betrieben zugeht.

Und dabei habe ich die Sache mit dem Regensburger Missbrauchsbericht und der neuesten Denunzianten-Wiki der Heinrich-Böll-Stiftung noch nicht einmal angekratzt...




Samstag, 22. Juli 2017

Zerstören wir heute mal ein paar links-islamophile Märchen...


Es ist wieder mal so weit in Spanien: Die Linken fordern wieder einmal die Enteignung der Kathedrale von Cordoba.

Nichts neues im modernen Andalusien, wo man sich gerne darauf beruft, dass die Kathedrale für alle sichtbar eine Moschee war (dass sie davor eine Kirche war, genau wie die Umayyden-Moschee in Damaskus und gewaltsam umgewidmet wurde, will natürlich niemand anmerken) und dass der Islam so eine tolle Hochkultur hervorbrachte, von der nicht nur die böse Kirche, der man gerne mal ordentlich ein auswischen möchte, sondern ganz Europa und die ganze Welt noch was lernen kann.

Hauptsache es hat nichts mit dem verhassten christlichen Erbe zu tun, von dem Zivilisationen zehrten, aus denen später der Kommunismus praktisch als Abfallprodukt hervorgekrochen ist (und was heute viele mehr oder minder selbstbewusste Linksintellektuelle generell stört).

Wenn es um Korruption, Intrigen, Unterdrückung und Pogrome der eigenen Bevölkerung geht, kann ich da zustimmen - ist ja für die klassischen Linken ja ebenfalls nichts Neues mehr.

Beim Rest ... Na ja.


[...] Der Herrschermäzen erteilte den Auftrag, und er hatte die Macht, den Künstler in den Kerker zu werfen, wenn ihm das Resultat nicht gefiel. Nur er konnte ihn vor den Nachstellungen einer fanatischen Theologie schützen oder vor der Rachsucht eines anderen Mäzens. Wofür er sich entschied, hing ab von seiner Laune oder seiner momentanen Interessenlage. Der Künstler oder Gelehrte war seinem Herrn auf Leben und Tod ausgeliefert, und er hatte allen Grund, diesen bei guter Stimmung zu halten.

Noch prekärer wurde der Status des Gelehrten durch die instabilen politischen Verhältnisse. Die Epoche von al-Andalus war geprägt von Aufständen, Semi-Anarchie, Bürgerkrieg, Vagantentum (Fahrendes Volk), Thronkämpfen, Eroberungen und Rückeroberungen. Zeiten der Ruhe waren selten. Der schützende Mäzen konnte plötzlich weg sein, ermordet vom Bruder, verjagt vom Konkurrenten eines anderen Stammes. Die Biografien vieler maurischer Gelehrter widerspiegeln diese Situation. Sie erzählen von Flucht, Neuanfang, Verbannung, von Verstellung, List und Hintersinn.
[...]


Und auch bei den Arabern beginnt man langsam, die Geschichte des "glorreichen toleranten Islams" zu hinterfragen:




Mittwoch, 19. Juli 2017

St. Aquilin: Aktueller Schutzpatron?



David Berger zum in Würzburg ausgerufenen Gedenkjahr des Heiligen Aquilin, der in Würzburg geboren und vor 1000 Jahren von aus dem Osten kommenden Neo-Manichäern erstochen wurde:


[...] „Wir erleben ja in unserer Zeit, dass Menschen völlig unschuldig Opfer brutaler Angriffe werden – durch terroristische Akte. Wir haben das in Würzburg selber miterleben müssen. Am 18. Juli 2016 als der Axtangriff in Heidingsfeld im Regionalzug nach Würzburg uns schockte. [...]

[...] Wenn wir als Christen den heiligen Aquilin verehren, dann können wir in ihm einen guten Wegbegleiter finden. Denn er hat seinen Glauben immer bekannt, er hatte keine Angst!“


[...] Das Axtmassaker, das sich im vergangenen Jahr im Regionalexpress in der Nähe von Würzburg abspielte, ist kein Einzelfall mehr.

Nicht nur in Israel, auch in Europa und nun auch in Asien (Philippinen) greift das„Stabbing“ im Rahmen der Islamisierung dieser Regionen wie eine Seuche um sich.Zehn mal am Tag wird alleine in Deutschland zugestochen! [...]



Sancte Aquiline: Ora pro nobis!


Mittwoch, 12. Juli 2017

Lückenpresse, 5. Akt: Wie die Katze um das brennende Auto schleicht ...



... verhalten sich derzeit sowohl Politiker als auch öffentlich-rechtliche Sender. Hat man es sich zu Gewohnheit gemacht, regelmäßig gegen die AfD aus dem Grund zu hetzen, weil sie nach Meinung der Linker wenigstens indirekt an den Brandanschlägen aus Flüchtlingsheime schuld seinen (siehe hier kurz und knapp auf der Homepage der Jusos) - ohne überhaupt Beweismittel vorlegen zu können -, so herrscht jetzt betretenes Schweigen, nachdem Linksautonome letztes Wochenende Hamburg zerlegten. Und plötzlich mehr Beweismaterial für ein seit 30 Jahren praktisch totgeschwiegenes Problem vorliegt, als man normalerweise verkraften kann.


Und selbst ein Rudel aus bezahlten Satirikern hätte diese Reaktionen nicht besser hinkriegen können.




Zuerst einmal der Klassiker: Polizei ist daran schuld.

Merke: Wenn Linke gewalttätig werden, dann sind sie dazu provoziert worden. Denn wie wir alle wissen, sind Linke nicht gewalttätig. Das steckt in ihrem arischen Erbgut ... ähem ... in ihrer DNA. Und die Mai-Krawallen und Anschläge auf AfDler zählen nicht, weil das berechtigter Volkszorn berechtigte Empörung war! Und ob Molotowcocktails, Betonplatten und Metallgeschosse zum Einsatz kamen ist hier vollkommen irrelevant. Oder dass die Veranstaltung schon im Vornherein auf Gewalt aus war und sich dementsprechend "Welcome in Hell" nannte.

Und um zu beweisen, dass die Cops daran schuld waren, picken wir uns aus dem Kontext gerissenes Filmmaterial heraus, auf dem linke Angriffe nicht zu sehen sind. Sie sind doch zu sehen? Dann wird auch da munter weiter gerissen.



Es KÖNNTEN Rechte darunter gewesen sein? Supi, dann sind ja nicht mehr nur vermutete V-Leute daran (potentiell) Schuld. Ist doch vollkommen egal, ob das für solch eine Menge an verstreuten und selbständig handelnden Chaoten ausreicht.



Okay. Böse, böse Bildzeitung: Man darf keine Bilder zur eigenständigen Strafverfolgung herausgeben. Das darf nur das Anti-Rechts-Blog von "Die Zeit". Vor allem, wenn man vermeintliche Identitäre gesichtet hat. Wenn dabei jemand verletzt wird, dann sieht man, warum das andere nicht dürfen. Was soll man denn sonst über "UNS" denken?


Und bitte merken, liebe Kinder: Wie schlimm Linksradikale auch wüten, randalieren und Leute erpressen: Die "Rechten" sind noch viel schlimmer und ohne die Linken wäre das Land schon längst den Bach heruntergelaufen. Auch wenn sie Spaß daran haben, es nach Lust und Laune (vor allem aus Laune) zusammenzudreschen.


Aber bitte nicht, wenn ich Feierabend habe und ich es mir in meiner (vielleicht aus besetzten) Wohnung gemütlich mache.

Und: Wer das hier unten liest und hierzu irgendwelche "Schlüsse zieht" - ist ein reaktionärer faschistoider und rechtsradikaler Nazi. Und sollten auch nur irgendwelche Diskussionen dazu gestartet oder irgendetwas im größeren Rahmen dazu diskutiert werden:

Ihr wisst ja, was passieren KANN.





Sonntag, 9. Juli 2017

Donnerstag, 29. Juni 2017

Gott in allen Dingen finden




[...] Ignatius [von Loyola] strebte nach seiner höfischen Ausbildung militärische Betätigungen an. Er suchte persönlich weltliche Ziele und Ehren. Nach einer schweren Verwundung verunsicherten ihn die Lektüre zu Heiligen und dem Leben Jesu. Er fühlte sich hin- und hergerissen zwischen weltlichen und geistlich-christlichen Zielen. Diese Erfahrung sollte später in den jesuitischen Grundsatz der „Unterscheidung der Geister“ eingehen.

Bei einer Wallfahrt zu „Unserer Frau von Monserrat“ brach er endgültig mit seiner höfischen äußeren und inneren Verfassung. Fortan bestimmten Gebet und Nächstenliebe als Krankendienst sein Leben.

Auf dem Weg nach Barcelona, am Fluss Cardoner, machte er die für ihn wohl entscheidende Gotteserfahrung: In allen Dingen Gott zu finden und in allen Tätigkeiten Gottes Ehre zu fördern, sollten ebenfalls zu einer spezifischen Maxime des Jesuitenordens werden. Diesem Prinzip wurde sogar das zeitlich festgelegt Chorgebet aller bisherigen Orden geopfert. Zugleich war in dem Grundsatz die Weite und Weltzugewandtheit der Jesuiten begründet.
[...]
Quelle


Mittwoch, 28. Juni 2017

"Ehe für Alle" auf den Punkt gebracht


[...] Wo bleiben in dem Konzept die Menschen, die sich zu dritt oder zu viert lieben und bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen? Sollen auch zwei alleinstehende leibliche Schwestern heiraten dürfen, weil und soweit sie sich lieben und bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen? Oder der verwitwete Großvater seine 19jährige Enkelin, vorausgesetzt, dass sie sich lieben und bereit sind, füreinander Verantwortung zu übernehmen? 

Nein? Warum nicht? Wie: Christentum, Vernunft, Naturrecht? Also, bitte! [...]


Und bevor jetzt einige anfangen rumzujammern, bitte den kompletten Artikel von Jobo72 lesen.

Ist jedenfalls besser als überhastet den Wählerstimmen nachzujagen und alles andere zu vernachlässigen. 


Dienstag, 27. Juni 2017

Bundesverband der Aramäer: Die Verfolgung von Minderheiten in der Türkei wird immer deutlicher




Während einige Muslime in Deutschland tatsächlich glauben, man dürfe in Deutschland keine Moscheen, in der Türkei aber Kirchen bauen, entfernt sich die Realität in der Zwischenzeit schon ein wenig mehr von ihnen.


[...] „Die aktuellen überfallartigen Massenkonfiszierungen im Tur Abdin im Südosten der Türkei sind beispiellos und haben unvorstellbare Ausmaße angenommen. Nach Rücksprache mit der Verwaltungsspitze des Klosters Mor Gabriel stellt sich die Gemengelage als sehr komplex und undurchsichtig dar, zumal staatliche Stellen ihr übriges dafür tun. Jedenfalls scheint die Übertragung von bis dato mehr als 50 Kirchen und Klöster inklusive Grabanlagen an die türkische Religionsbehörde nur die Spitze des Eisbergs zu sein. Im Klartext kann das bedeuten, dass das ´Diyanet´ jahrtausendealtes Aramäisches Kulturerbe, Kirchen und Klöster aus den frühen Jahrhunderten an Dritte veräußern, in Museen oder aber auch Moscheen umwidmen könnte. Wir rufen die Bundesregierung dazu auf, den Aramäern zur Seite zu stehen.“

Seit Jahren weist der Bundesverband der Aramäer in Deutschland die Bundesregierung und die entsprechenden europäischen Institutionen mit großer Sorge auf unzählige, systematische Enteignungsprozesse hin, die Kirchen, Klöster und Ortschaften der Aramäer im Südosten der Türkei betreffen.

Nicht zuletzt die Flutwelle von Enteignungsverfahren im Hinblick auf das Kloster Mor Gabriel aus dem 4. Jahrhundert durch türkische Institutionen, welche noch immer fortdauern, sondern auch die endgültige Beschlagnahme des ehemaligen syrisch-orthodoxen Bischofssitz (St. Peter und Paul Kirche) in Urfa im vergangenen November wurde durch Pressemeldungen des Bundesverbandes scharf kritisiert. Die damals geäußerte Einschätzung zur Verschlechterung der Gesamtsituation tritt nun tatsächlich ein.

Bis heute sind die Aramäer in der Türkei als Minderheit nicht anerkannt und können daher ihre Rechte, wie das elementare Menschenrecht auf Religionsfreiheit, nicht entsprechend ausüben. So ist der Eigentumserwerb, Bau oder Erhalt von Kirchengebäuden mit massiven Schwierigkeiten und Hindernissen verbunden, die Ausbildung des Priesternachwuchses oder aber auch der offizielle Unterricht der aramäischen Sprache, der Sprache Jesu, bis dato verboten. Die Lage der aramäischen Minderheit ist von erheblicher Rechtsunsicherheit und Willkür der örtlichen Behörden geprägt.
[...]


Vielleicht liegt das aber auch nur daran, dass die Realität wirklichkeitsfremd und rassistisch verblendet ist.


VFX: Selbst wenn du glaubst, es ist echt - dann ist es nicht echt.

Nachdem ich mir auf Anraten eines Praktikums-Kollegen vom Film die erste Staffel von Boardwalk Empire angesehen habe, bin ich im Nachhinein wirklich überrascht, wie viel vom vermeintlich echten Zeugs eigentlich am Computer generiert worden ist.




Samstag, 24. Juni 2017

Martin Sellner: Ist Flüchtlingen DIREKT helfen rassistisch?


Einer der Gründe, warum mir die Identitäre Bewegung immer sympathischer wird.

Kein Kommentar dazu. Einfach nur ansehen.




Das Subsidiaritätsprinzips ist übrigens keine Erfindung der IB. Hat ja auch niemand behauptet, aber man darf sich trotzdem fragen, warum sich sonst niemand öffentlich traut, dieses Thema anzusprechen.