Samstag, 3. Juni 2017

Lückenpresse, 4. Akt: Deutschland braucht den "Erklär-Nazi"


"[...] Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht [...]"


Man muss nicht mit ihnen übereinstimmen. Man muss mit ihnen nicht einer Meinung sein.
Trotzdem braucht man bei bestimmten Leuten immer einen Adolf, um zu zeigen, dass man sie für lupenreine Nazis hält - auch wenn keine Beweise dafür vorliegen (bei den linken Nachwuchs-SAlern ist das natürlich anders. Aber die meisten ignorieren das lieber.) 

Bei der AfD war es in "Er ist wieder da" der GröFAZ höchstpersönlich, der das beweisen wollte, danach eine vielleicht nicht wirklich bei allen bekannte Sängerin, die allen erklären sollte, was die AfD ist - auch wenn sie es nicht ist.

Bei der in den letzten Wochen immer mal öfter in den medialen Fokus geratenen "Identitären Bewegung" (man beachte hierzu auch die nie stattgefundene "Stürmung des Justizministeriums", bei der sich vor allem Bundesjustizminister Heiko Maas unglaublich blamierte) braucht es einen Sendung der Maus-gerechten "Erklär-Nazi", den der WDR als ultimativen Beweis ins Feld schickt. 

Wie unglaublich billig und irrational bevormundend das ist, zeigt Martin Sellner von der IB in seiner Analyse der Episode "Aufstieg der Rechten". Und wie rhetorisch und cinematisch perfide dieser "Tugendporno"(sic!) umgesetzt wurde, wird in diesem (etwas längeren Filmchen) ebenfalls erklärt.





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